Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,


ich danke allen ganz herzlich, die zum Wahlergebnis der GRÜNEN und zu meinem persönlichen Ergebnis beigetragen haben. Ich freue mich sehr auf die Arbeit in Berlin und werde
 immer ansprechbar sein für Ideen und Anliegen aus dem Wahlkreis 186, der Region und Hessen.

Ich habe die Auffassung vertreten, dass es wichtig gewesen wäre, etwas aus dem Wahlergebnis zu machen. Denn die Hälfte der Bürger*innen hat sich gewünscht, dass wir, die GRÜNEN, Teil einer neuen Regierung werden. Das war Herausforderung und Chance zugleich. Es war nicht einfach, aber wenn alle Beteiligten den Kompromiss als Kernbestand von Demokratie zu erkennen in der Lage gewesen wären, hätte es eine Chance für unser Land sein können.

Wir wollen nicht um jeden Preis regieren, aber auch nicht leichtfertig Chancen vergeben, GRÜNE Inhalte in Regierungshandeln zu übersetzen!

Der Auftrag der Wählerinnen und Wähler eine Jamaika-Koalition zu bilden war nicht einfach, aber es war die einzige demokratische Konstellation für eine Regierungskoalition. Die FDP hat im Wahlkampf German Mut plakatiert und ist bei German Angst gelandet. Angst vor Verantwortung für unsere Gesellschaft und Europa. Das genaue Gegenteil ist notwendig, denn Zukunft wird aus Mut gemacht.

Ihre Daniela Wagner

Hier findet Ihr mein vollständiges Pressestatement zum Abbruch der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition durch die FDP: Statement Daniela Wagner „Mut zur Verantwortung statt German Angst“
Bündnis 90/DIE GRÜNEN – Daniela Wagner Kandidatenvorstellung

 

Foto: Oliver Stienen